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Geschichte

Entstehung und Entwicklung

St. Johannes

Erstmals 1179 urkundlich erwähnt als Honlage. "Hon" bedeutet hochgelegen "lage" eine offene freie Fläche zwischen Wäldern.
Als Verteidiger von Grenzbefestigungen wurden Adlige eingesetzt, so wird 1223 erstmals das Adelsgeschlecht der von Honlage genannt. Der Burgturm am Schunterufer wurde nach dem Anbau des Kirchenschiffes 1445 zum Kirchturm.

Bis in das 16. Jahrhundert hatte Hondelage eine überwiegend bäuerliche Bevölkerung, die durch die ca. 30 Höfe bestimmt war. Handwerker und kleinere Gewerbetriebe kamen dazu.

Eine Schule ist nach der Reformation eingerichtet worden.

Hondelages Bevölkerungszahl von 1790 - 1945 betrug durchschnittlich 490 Einwohner. Nach dem Krieg stieg diese Zahl auf 1032 Einwohner bedingt durch das Eintreffen der Flüchtlinge. Der Ort belebte sich durch diese Zuwanderungund bald entstanden neue Nebenerwerbssiedlungen. Die Infrastrukturverbesserte sich ständig. Schule, Kindergarten, Arzt, Zahnarzt, Einkaufsmöglichkeiten und vieles mehr machte Hondelage liebens- und lebenswert. Mit der Eingemeindung in die Stadt Braunschweig am 1.3.1974 ist auch die Verkehrsanbindung in die Stadt Braunschweig erweitert worden. Hondelage ist ein Stadtteil Braunschweigs mit einem regen Vereinsleben geworden. Hier fühlt sich einfach jeder wohl.

Noch mehr Informationen erhalten Sie auf der Webseite der Hondelager-Chronik.

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